WIE SCHADE. KEIN SMART FÜR EINEN GUTEN ZWECK.
Tja. Manchmal hat man kein Glück. Und dann kommt auch noch Pech dazu. Mit diesem großartigen Fußballerzitat lässt sich wohl mein Abschneiden beim Facebook-Gewinnspiel von Smart zusammenfassen.
Ich hatte ja versucht einen Smart zu ergattern. Mit Eurer tatkräftigen Unterstützung. Ihr habt auf Teufel komm raus den Gefällt-mir-Button gedrückt. Ihr habt der Smart-Jury auf die Sprünge geholfen und sie wissen lassen, warum ich den Smart gewinnen sollte. Weil damit ein großer Schritt Richtung “1 Million Euro für die Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel” getan wäre. Weil es für einen guten Zweck gewesen wäre.
Das hat aber leider nicht geklappt.
Schade. Ehrlich gesagt: Ich bin schon ziemlich enttäuscht. Vor allem, weil Eure großartige Unterstützung nicht den heiß ersehnten Effekt gebracht hat. Aber so ist das nun mal bei Gewinnspielen. Wenn aus 50 Leuten ein Gewinner ermittelt wird, gibt es automatisch auch 49 Verlierer.
Davon bin ich heute einer.
Aber! Smart hat aber eben gerade eine Mail geschrieben. Ich bekomme immerhin einen von drei Trostpreisen. Was das ist? Keine Ahnung! Ich habe nachgefragt, aber Smart wollte das bisher noch nicht verraten.
Für heute bleiben mir erst einmal drei Dinge: 1.: Einen neuen Weltrekord in Mundwinkel-nach-unten-ziehen aufstellen. 2.: Nicht nur ein Verlierer zu sein, sondern ein fairer Verlierer. Also Glückwunsch an die Gewinner. 3.: Anzukündigen, dass ich morgen einen total differnzierten Blick auf die Dinge haben werde - und diese per Blogartikel in die Welt hinaus posaunen werde.
Also noch einmal: 1.000 Dank Euch allen fürs Mitmachen.





