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Ägyptenurlaub

17. Oktober 2011

EIN AUTO FÜR EINE REISE? KANN DAS KLAPPEN?

Vor meinem Urlaub hatte ich ja die Idee den Luxusreisegutschein gegen ein Auto einzutauschen. Die Idee kam auch super an. Nur fehlt jemand mit einem Auto. Deswegen habe ich heute noch einmal an jemanden geschrieben, von dem ich glaube, dass er so etwas möglich machen könnte.

Ob das klappt? Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe es! Der Millionentausch funktioniert ja wie das Märchen von Hans im Glück, nur rückwärts. Und Hans im Glück hat damals ein Pferd eingetauscht. Da würde es doch wie die Faust aufs Auge passen, wenn jetzt etwas mit Pferdestärken eingetauscht werden würde, oder? Ich werde Euch auf jeden Fall weiter auf dem Laufenden halten. Ob ich nun eine Autoabsage oder eine Autozusage bekomme.

Und falls Ihr eine Idee habt, wie ich die Reise gegen ein Auto oder gegen irgendetwas anderes Tolles eintauschen kann, freue ich mich über jeden sachdienlichen Hinweis. Hier, auf der Facebook-Fanpage oder per Email an kontakt@millionentausch.de

16. Oktober 2011

HELLO AGAIN.

Hallo. Ich war im Urlaub. Jetzt bin ich wieder da und fange wieder an zu bloggen zu social networken und zu tauschen (hoffentlich!).

Aber bevor ich damit so richtig loslege, muss ich noch drei wertvolle Lektionen erzählen, die ich gelernt habe. So eine Art “Fist of Zen” Nur ohne Fist. Und ohne Zen.

Lektion 1: Urlaub ist toll, solltet Ihr unbedingt selber mal machen. Am besten indem Ihr den Ägypten-Reisegutschein vom Millionentausch ertauscht und so etwas für einen richtig guten Zweck tut.

Lektion 2: In Griechenland laufen gar nicht so viele Steuerbetrüger rum, wie behauptet wird. Sonst hätte ich ja wohl in den letzten zwei Wochen einen steinreichen Steuerbetrüger treffen müssen, der den Reisegutschein mit mir tauscht. Wären ja Peanuts gewesen. War aber nicht so.

Lektion 3: (Jetzt wird’s doch ein bisschen Fist-mäßig und Reaktionen wie “Ähh” und “Buähh” wären angebracht). In Flip Flops über glitschige Steine zu balancieren, ist eine saudumme Idee. Denn wenn man dabei hinfällt und versucht das Ganze als halbwegs elegante Pirouette zu tarnen, dann reißt man sich mal eben einen Zehennagel aus. Hätte ich auch nicht gedacht. Bis es mir vor einer Woche selbst passiert ist. War schmerzhaft und sauekelig.

Aber genug geplaudert. Jetzt mache ich mich erstmal daran einen ziemlich großen Berg Emails zu checken. Und dann blogge und social networke und tausche (hoffentlich!) ich weiter.

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