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Kieselsteine

14. November 2011

WIE SCHADE. KEIN SMART FÜR EINEN GUTEN ZWECK.

Tja. Manchmal hat man kein Glück. Und dann kommt auch noch Pech dazu. Mit diesem großartigen Fußballerzitat lässt sich wohl mein Abschneiden beim Facebook-Gewinnspiel von Smart zusammenfassen.

Ich hatte ja versucht einen Smart zu ergattern. Mit Eurer tatkräftigen Unterstützung. Ihr habt auf Teufel komm raus den Gefällt-mir-Button gedrückt. Ihr habt der Smart-Jury auf die Sprünge geholfen und sie wissen lassen, warum ich den Smart gewinnen sollte. Weil damit ein großer Schritt Richtung “1 Million Euro für die Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel” getan wäre. Weil es für einen guten Zweck gewesen wäre.

Das hat aber leider nicht geklappt.

Schade. Ehrlich gesagt: Ich bin schon ziemlich enttäuscht. Vor allem, weil Eure großartige Unterstützung nicht den heiß ersehnten Effekt gebracht hat. Aber so ist das nun mal bei Gewinnspielen. Wenn aus 50 Leuten ein Gewinner ermittelt wird, gibt es automatisch auch 49 Verlierer.

Davon bin ich heute einer.

Aber! Smart hat aber eben gerade eine Mail geschrieben. Ich bekomme immerhin einen von drei Trostpreisen. Was das ist? Keine Ahnung! Ich habe nachgefragt, aber Smart wollte das bisher noch nicht verraten.

Für heute bleiben mir erst einmal drei Dinge: 1.: Einen neuen Weltrekord in Mundwinkel-nach-unten-ziehen aufstellen. 2.: Nicht nur ein Verlierer zu sein, sondern ein fairer Verlierer. Also Glückwunsch an die Gewinner. 3.: Anzukündigen, dass ich morgen einen total differnzierten Blick auf die Dinge haben werde  - und diese per Blogartikel in die Welt hinaus posaunen werde.

Also noch einmal: 1.000 Dank Euch allen fürs Mitmachen.

1. August 2011

Millionentausch. Jetzt auch auf Google+

In diesem Artikel geht es zwar eigentlich um Google+. Aber erstmal geht es um Bansky. Für alle, die die letzten Jahre tiefgefroren in einem unteridischen Atombunker verbracht haben und nicht wissen wer das ist: Banksy ist so eine Mischung aus Al Capone und Pablo Picasso.

Er ist ein Street Artist. Früher hätte man meinen können er schmiert sinnlos Farbe auf Hauswände. Mittlerweile ist die Kunstwelt sich aber einig, dass Banksy ein herausragender Künstler ist, der jede Hinterhofwand in ein Millionen-Dollar-Kunstwerk verwandelt. Und außerdem kommt noch hinzu, Banksy scheint ein Prophet zu sein.

Warum?

Vor einigen Jahren hat er diese kongeniale Zeichnung angefertigt.

Wie Recht er damit hatte, zeigt Google heute. Google findet Facebook nämlich blöd. Deswegen hat Google jetzt sein eigenes Facebook erfunden und da organisiert man alle seine Kontakte in Circles. Auf den Punkt gebracht, funktioniert Google+ genau so.

Banksy, Facebook, Circles. Das ist alles so aufregend – da darf der Millionentausch natürlich nicht fehlen. Deswegen gibt’s dieses Tauschprojekt ab sofort auch auf  Google+. Als Experiment. Auf Facebook und Twitter bleibt der Millionentausch aber natürlich auch in Zukunft vertreten.

Wer jetzt unbedingt den Millionentausch auf Google+ verfolgen will: Bitteschön. Ab jetzt ist das jederzeit möglich. Einfach hier klicken, Millionentausch finden, in einen Circle packen, fertig ist die Laube. Ihr könnt sogar die absoluten totalen First Mover sein. Bis jetzt gibt es nämlich ganz genau null Leute, die das Projekt in Ihrem Circle haben. Und wenn Ihr noch nicht bei Google+ seid, aber unbedingt eine Einladung wollt: Schreibt einfach eine Email an millionentausch@googlemail. Ich schicke Euch dann eine Einladung. Oder Invite, wie das neuerdings heißt.

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